FAQ für Unternehmen

1. Wie kann man sich das Studium nach dem Projekt-Kompetenz-Ansatz vorstellen?

An der Steinbeis-Hochschule Berlin wird die enge Verzahnung von Theorie und Praxis nicht nur gelehrt, sondern auch gelebt. Das vom Steinbeis Center of Management and Technology entwickelte Projekt-Kompetenz-Studium (PKS) ist ein einzigartiges Studiensystem, das eine echte Win-Win-Situation für alle Beteiligte schafft – sowohl für die projektgebenden Unternehmen als auch für die projektbearbeitenden Studenten. Im Zentrum steht ein innovatives Praxisprojekt, welches Studierende als Junior-Consultants während Ihres Studiums für ein Partnerunternehmen bearbeiten. Sie stellen dabei unter Beweis, dass Sie das im Studium vermittelte Wissen zum Nutzen des Unternehmens anwenden können. Dies gewährleistet eine wissenschaftlich fundierte, praxis- und ergebnisorientierte Realisierung. Die für die Projektbearbeitung notwendige methodische als auch fachliche Kompetenzen erlangen die Studierenden in den Seminarphasen. Sie werden dabei von Professoren und Dozenten aus Wissenschaft, Praxis und Beratung professionell betreut und unterstützt. Durch die direkte Wissensanwendung und den Know-how-Transfer von der Theorie in die Praxis schöpfen sowohl Unternehmen als auch Studierende gleichermaßen Mehrwerte. Die erlernten Inhalte werden direkt in der Praxis umgesetzt und das frisch erworbene Wissen unmittelbar angewendet. Die Unternehmen erlangen dahingegen Zugang zu Know-how, welches über die berufsintegrierte Projektbearbeitung in das Unternehmen getragen wird und dort zirkuliert. Dies führt für das Unternehmen zu Innovationen, Wettbewerbsvorteilen und erhöhter Profitabilität, wodurch die Junior-Consultants somit messbare Ergebnisse für das Projektunternehmen generieren.

2. Welche Mehrwerte bietet das PKS für projektgebende Unternehmen?

  1. Optimale Lösung für Unternehmen durch den Wissenstransfer von der Theorie in die Praxis
  2. Qualifizierung der Projektmitarbeiter mit Unternehmensbezug
  3. Individualität der Programme durch maßgeschneiderten Unternehmens- und Branchenbezug
  4. Hohe Motivation und soziale Kompetenz der Projektmitarbeiter
  5. Professionelle Betreuung durch Experten aus dem Steinbeis-Verbund
  6. Internationale und kulturelle Erfahrung durch Praxisphasen an ausländischen Partnerhochschulen
  7. Imagetransfer und Employer Branding für Unternehmen
  8. Recruiting von Talenten oder Weiterentwicklung von Potenzialträgern

3. Welche Vertragskonstellationen sind möglich?

Es wird zwischen zwei grundsätzlichen Vertragskonstellationen unterschieden:

SCMT, Fellow, Anstellungsart

Fellowshipmodell

Im Falle des Fellowshipmodells ist der Student (Fellow) kein Mitarbeiter Ihres Unternehmens, sondern bei der SCMT GmbH angestellt. Im Zentrum des Fellowshipmodells steht das Projekt, welches die Studenten während der Praxisphasen in Ihrem Unternehmen bearbeiten.

Die Studiengebühren werden von Ihrem Unternehmen getragen.

SCMT, Studium, dual, Projekt, Kompetenz, Studium, Professional Education Programm

Professional Education Program

Im Gegensatz dazu ist der Student beim Professional Education Program ein Mitarbeiter Ihres Unternehmens.
Auch in diesem Modell steht ein Projekt im Fokus, welches der Studenten während der praktischen Phasen bearbeitet.

Für weitere Details bezüglich der Vertragsmodalitäten kontaktieren Sie unseren Projektvertrieb.

4. Wer ist der richtige Ansprechpartner, wenn man mehr über die Kooperationsmöglichkeiten mit dem SCMT erfahren möchte?

Oliver Prill
Projektberatung

Telefon: +49 711 - 44 08 08 - 25
Telefax: +49 711 - 44 08 08 - 66

Oliver.Prill@scmt.com
www.scmt.com