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18.09.2018 09:21

Wir haben nachgefragt - unser Alumni Diego Ruch im Interview

 

Diego Ruch hat seinen Master of Business Engineering zusammen mit der School of Management and Technology und der BOS GmbH & Co KG absolviert. In seinem Projekt hat er ein einheitliches Entlohnungssystem in die BOS Gruppe eingeführt. Heute ist er Projektmanager Global R&D bei BSN medical an Essity Company und Vorstandsmitglied des SIMT Alumni Vereins (Alumni Verein des SMT). Wir haben ihn interviewt!

 

Testimonial;PKS;Steinbeis;SCMT;SMT;Studium

Was waren Deine Erwartungen vor Beginn des Projekt-Kompetenz-Studiums?

Meine Erwartungen an das PKS waren sehr groß. Immerhin hat der Auswahlprozess mehr Zeit in Anspruch genommen als bei den meisten renommierten Universitäten in Deutschland – Onlinebewerbung und Persönlichkeitstest, Interview mit der SCMT-Geschäftsführung, diverse Vorstellungsgespräche mit der Partnerfirma und ein 25 seitiger Theoriebericht, weit vor Beginn des Studiums. Dementsprechend habe ich sehr viel vom Projekt-Kompetenz-Studium erwartet.

Nachdem ich mein erstes Masterstudium mit 100% Theorieanteil frustriert und gelangweilt abgebrochen habe, war ich auf der Suche nach einem Studium mit direktem Praxisbezug, möglichst vielen Auslandsaufenthalten und spannenden Projekten. Bekommen habe ich mit dem PKS genau das, was ich gesucht habe: Eine verantwortungsvolle Aufgabe bei einem anerkannten Unternehmen in einem internationalen Projekt, dessen Leitung mir übertragen wurde. Unzählige Auslandsaufenthalte während des Studiums und während der Praxistätigkeit, gelerntes Wissen sofort in der Praxis anwenden zu können und noch vieles mehr. Darunter motivierte und fokussierte Kommilitonen, engagierte Dozenten und Freunde fürs Leben.

Wie war der Einstieg ins Studium?

Der Einstieg in das Studium war erstaunlich einfach. Die Umsetzung und Umstellung während des Studiums dafür immer wieder aufs Neue herausfordernd. Meine Studienphase begann sechs Monate nach Projektbeginn im März 2011. Der erste Block startete in Berlin und begann in der Unterkunft in der Ringslebenstraße 2. Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass dort bis dato die härtesten und besten Erfahrungen meines Lebens auf mich warteten. Nach der Ankunft in der Ringslebenstraße folgte das erste Zusammentreffen des MBE16. Knapp 20 Studenten, die sich noch nie getroffen haben, starteten ihre Kennenlernphase mit einem „Erste-Hilfe-Kurs – Wie überstehe ich das Studium mit komplett fremden Leuten?“ Gebt gemeinsam bei allem was Ihr macht mehr als 120% und genießt jeden Moment genau so intensiv!

Der erste Studientag war schon etwas anderes: Das Studium war auf Englisch. Es folgten immer wieder komplett neue Themen und Theorien, die in unfassbar kurzer Zeit vermittelt wurden und in wöchentlichen Examen angewendet werden mussten. Allein zu bestehen, war möglich. In Gruppen zu lernen und Defizite auszugleichen, hat uns allerdings deutlich weitergebracht.

Wie würdest Du den Ablauf des Programms inklusive der Auslandsaufenthalte beschreiben?

Die zwei Jahre PKS verliefen abwechslungsreich: Projektarbeit im Unternehmen und immer wieder kurze Studienblöcke in Deutschland und im Ausland. Während meiner Praxiszeit war ich zwei Jahre für die BOS GmbH & Co KG in Ostfildern, Rumänien und Thüringen als Projektmanager tätig.

Die Studienblöcke verliefen wie folgt:

    • Drei Aufenthalte in Berlin à acht und 2x zwei Wochen
    • Zwei Wochen International Management & Marketing an der Jönköping International Business School (JIBS) in Schweden inklusive eines Consulting Projektes für die Axelent Group – „Development of market entry strategies of machine guarding and partitioning systems in Brazil“          
    • Zwei Wochen International Management & Marketing, Business Culture & Controlling am Campus der University of Indiana in Bloomington, USA (Kelley School of Business)
    • Eine Woche International Management & Marketing an der kaiserlichen Universität Sungkyunkwan University (SKKU) Seoul, South Korea
    • Eine Woche International Management & Marketing an der Tokyo University of Agriculture and Technology, Japan sowie ein weiteres Consulting Projekt für die KOGANEI SEIKI CO., LTD. – „Market entry strategy for medical instruments engineering as a new business segment“
    • Zwei Wochen Business Intelligence in Stuttgart am SHMT

Gut, das waren jetzt nur Key Facts, aber die sind manchmal wichtiger als das Drumherum, denn sie machen neugierig auf mehr. Ich habe mich schnell daran gewöhnt, mich immer wieder auf Neues einzustellen und meine Komfortzone zu verlassen. Da ist man ständig mit Ungewissheit konfrontiert. Dabei war ich aber nie allein, die Verbundenheit zu den Kommilitonen und die gegenseitige Unterstützung waren immer gegeben und dieses starke Band besteht bis heute. Wer jetzt neugierig geworden ist, dem kann ich nur sagen, probiert es aus!

Wie ging es nach dem Studium für Dich weiter?

Ich würde sagen, es erging mir sehr gut! Ich bin zwar noch immer nicht am Ziel angekommen, aber darum geht es mir auch nicht. Es ist mir wichtig ständig neue Erfahrungen zu machen und ich liebe Herausforderungen. Seit 2014 engagiere ich mich im Steinbeis Alumni Verein der SMT. Wo wir zusammen mit dem Institut daran arbeiten, dass Studenten und Ehemalige enger zusammenrücken und sich in einem Netzwerk wiederfinden. Denn immerhin verbindet sie der Weg den sie gerade gehen oder bereits gegangen sind.

Empfunden habe ich das Programm so: Eine halbe Weltreise innerhalb von zwei Jahren, sowohl im Job als auch im Studium. Mehr Verantwortung im Job als ich mir vorgestellt hatte. Ungewöhnliche und abwechslungsreiche Aufgaben während des Studiums – Blitzberatung innerhalb von zwei Wochen in Schweden und innerhalb einer Woche in Japan mit anschließender Präsentation bei den jeweiligen CEOs. Kulturschock und neue Freunde auf der ganzen Welt.

 

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SCMT Steinbeis Center of Management and Technology GmbH.
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