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04.04.2018 11:30

Wie verhalte ich mich im Bewerbungsgespräch

Vorstellungsgespräch, Bewerbungsgespräch, Tipps, Personaler, Recruiting

 

Nach kurzer Recherche für diesen Blogeintrag muss ich leider gestehen: zu 100% war ich wohl auch noch auf ein Vorstellungsgespräch vorbereitet. Doch nicht zuletzt sagt man: eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete. Auf die typischen Fragen z.B. nach den Stärken und Schwächen oder auf die kurze Vorstellung der eigenen Person hat sich wohl heutzutage jeder Bewerber eingestellt und liefert dem Personaler mehr oder weniger einfältige Antworten. Doch wie sollten Sie sich wirklich im Vorstellungsgespräch verhalten, um zu überzeugen?

Kleider machen Leute

Wie Sie schon in einem vorigen Blogartikel von uns lesen konnten, machen Kleider Leute. Überlegen Sie sich im Vorfeld was Sie zum Bewerbungsgespräch tragen möchten. Stimmen Sie Ihre Wahl am besten mit den üblichen Kleidungsgepflogenheiten im Unternehmen ab – orientieren Sie sich beispielsweise an den Mitarbeiterbildern auf der Homepage. Achten Sie darauf, dass Ihr Outfit sauber und knitterfrei ist. Auch die Schuhe sollten geputzt sein.

Planung ist alles

Es ist endlich soweit – der Tag des Bewerbungsgesprächs ist da. Sie sollten schon einen Tag vorher überlegen, wann genau Sie losfahren müssen um pünktlich anzukommen. Wichtig ist es rechtzeitig zu klären, wie lange für den Anfahrtsweg gebraucht wird und ob es auf dieser Strecke häufiger zu Stau kommt. Lieber Sie sind einige Minuten zu früh als zu spät. Nutzen Sie die verbleibenden Minuten um Ihr Handy auszuschalten, ein klingeln im Bewerbungsgespräch kommt meistens nicht so gut an.

Die Smalltalk-Phase

Sie können sich schon im Voraus auf einen gewissen Ablauf des Vorstellungsgesprächs einstellen. Auch wenn der Ablauf manchmal etwas verändert wird, bleibt dieser in den Grundzügen meist gleich. Am Anfang steht der bekannte Smalltalk. Typische Fragen an den Bewerber sind, wie der Anfahrtsweg war. Auch wenn Sie eine Stunde im Stau standen und Ihre Klimaanlage sich trotz der 30 Grad Außentemperatur verabschiedet hat, bleiben Sie positiv und wirken Sie nicht genervt. Ein angenehmer Händedruck, eine kurze namentliche Vorstellung Ihrer Person sowie ein ehrliches Lächeln und Blickkontakt sind ein absolutes Muss. Falls Sie unsicher sind, üben Sie schon im Vorfeld den Blickkontakt auch bei großer Nervosität zu halten und freundlich und offen auf die Gesprächspartner zuzugehen.

Oftmals wird bei großer Aufregung der Mund trocken und der Hals kratzig. Nehmen Sie ruhig etwas zu trinken an, sofern Ihnen etwas angeboten wird.

Ein Kugelschreiber auf dem Tisch wird oft von den nervösen Händen eines Bewerbers gefunden. Egal wie einladend dieser auf Sie wirkt, nehmen Sie ihn am besten gar nicht erst in die Hand. Ein übertriebenes herumfuchteln oder nervöses im Gesicht herumstreichen wird eher als störend empfunden.

Die Kennenlern-Phase

Nach dem Smalltalk möchte man Sie etwas besser kennen lernen. Die meisten Personaler werden sich schon im Vorfeld mit Ihrem Lebenslauf auseinandergesetzt haben. Sie brauchen diesen deswegen nicht erneut 1:1 wiederzugeben. Viel wichtiger ist es, etwas zu erzählen, was nicht im Lebenslauf steht. Haben Sie in Ihrer ehemaligen Firma ein tolles Projekt übernommen, welches genau so oder so ähnlich auch in der Stellenanzeige steht, für die Sie sich beworben haben? Erzählen Sie genau von solchen Aufgaben, um die Personaler von Ihren Qualifikationen zu überzeugen. Auch wenn man den Gesprächspartner von sich überzeugen möchte, sollten die Fragen nicht zu ausufernd beantwortet werden. Man sollte sich auf die entscheidenden Taten beschränken.

Auf die Körpersprache kommt es an

Vermutlich werden Sie sich auf alle wichtigen Fragen ausreichend vorbereitet haben und sich die Antworten bereits im Vorfeld zurechtgelegt haben. Falls Sie aber doch einmal von einer Frage überrascht werden, lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen, sondern nehmen Sie sich kurz Zeit um sich Ihre Antwort zu überlegen. Ganz wichtig – bleiben Sie ruhig und sprechen langsam und bedacht. Es ist eher negativ, wenn Sie unüberlegt losquasseln, sich dabei ständig wiederholen und um den heißen Brei herum reden. Wenn Sie merken, dass Sie von der Nervosität übermannt werden, atmen Sie kurz durch, trinken einen Schluck und sprechen ruhig weiter. Die Personaler wissen, dass Sie unter Umständen nervös sind und werden es nicht als schlimm empfinden. Es heißt, die Persönlichkeit macht 65% des positiven Verlaufs des Gesprächs aus, es ist also nicht nur wichtig mit Fachwissen zu glänzen. Überzeugen kann man unter anderem mit Charisma, Freundlichkeit, Höflichkeit und Entspanntheit.

Die Präsentationsphase

Wenn Sie mit der Selbstvorstellung und den Fragen am Ende angelangt sind, werden die Personaler etwas über die Firma und über die ausgeschriebene Stelle an sich erzählen. Hierbei gilt es zuzuhören und gegebenenfalls Rückfragen zu stellen! Sie können besonders punkten, wenn Sie direkte Anmerkungen dazu haben oder sich einige Frage schon im Voraus überlegt haben und zeigen können, dass Sie sich mit dem Unternehmen auseinander gesetzt haben. Das zeigt, dass Sie interessiert sind und gut zuhören können.

Die Rückfragen-Phase

Daraus ergibt sich ein gleitender Übergang in die Fragenphase, in welcher Sie alle wichtigen Fragen loswerden können. Bitte fragen Sie nichts, was Sie selbst hätten herausfinden können. Das wirkt unprofessionell und lässt auf wenig Vorbereitung schließen. Zum Abschluss können noch die Fragen zum weiteren Verlauf des Auswahlprozesses geklärt werden, damit Sie nicht unwissend auf die Antwort warten müssen.

Die Abschluss-Phase

Sie haben das Gespräch soweit gut hinter sich gebracht? Perfekt – aber bleiben Sie professionell bis zum Schluss. Bedanken Sie sich für die Zeit, teilen Sie dem Personaler mit, dass Sie sich auf eine positive Nachricht sehr freuen würden (falls Ihnen dieser Job überhaupt gefallen würde) und verabschieden Sie sich erneut mit einem Händedruck und einem Blick in die Augen.

 

Weitere Tipps fürs Vorstellungsgespräch finden Sie unter www.karrierebibel.de

Quelle: Hesse, J./ Schrader, H. C. (2016): Das große Hesse/Schrader-Bewerbungshandbuch. Stark Verlag: Hallbergmoos.

 

Über die Autorin:

Alina Tretter, Mitarbeiterin im Recruiting bei der SCMT GmbH und Studentin im Bachelor of Arts in Business Administration

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SCMT Steinbeis Center of Management and Technology GmbH.
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