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15.05.2018 13:32

Reden und Vorträge halten

Präsentation, Vortrag, Rede, Nervosität, How to, SCMT, SMT, Studium

 

An eines wird man sich wohl nie gewöhnen – das Vorträge halten. Ganz egal, ob vor einer kleinen oder großen Gruppe, das Lampenfieber kennen wir alle.

Mit diesen 5 Tipps gelingt die nächste Rede jedoch garantiert besser!

Nervosität ist gut

Schwitzige Hände, erhöhter Puls und ein Kloß im Hals. Das sind nicht gerade die Umstände, die wir vor einem Vortrag gebrauchen können. Wir versuchen uns verzweifelt zur Ruhe zu zwingen und sagen uns immer wieder „sei nicht nervös, sei nicht nervös!“ Doch in den meisten Fällen wird die Nervosität dadurch nur schlimmer. Daher der Tipp: Lassen Sie die Nervosität einfach zu – denn Nervosität erhöht die Konzentration und lässt uns Höchstleistungen vollbringen. Vertrauen Sie also der Natur Ihres Körpers.

Verstellen Sie sich nicht

Viele Menschen verstecken sich in Vortragssituationen hinter einer Rolle, um Aufregung zu überspielen. Die Zuhörer merken dies jedoch und der Vortrag wirkt nicht mehr authentisch. Deshalb unser Tipp: Seien Sie einfach Sie selbst. Geben Sie ruhig zu, aufgeregt zu sein oder den roten Faden verloren zu haben – wir sind alle menschlich. Das ist sympathisch!

Versuchen Sie, so frei wie möglich zu reden

Natürlich ist es, vor allem bei längeren Vorträgen mit viel Inhalt, nicht einfach alle wichtigen Informationen im Kopf zu haben und den roten Faden zu behalten. Dennoch wirkt eine frei vorgetragene Rede auf die Zuhörer glaubwürdiger. Wenn Sie alles ablesen, denken die Zuhörer schnell, Sie glauben selbst nicht wovon Sie sprechen. Unser Tipp: Strukturieren Sie Ihre Rede in Ruhe Zuhause und merken Sie sich wichtige Stichworte. Diese Stichworte können Sie auch unauffällig auf das Rednerpult legen. Ab und zu ein kurzer Blick darauf und schon wissen Sie wieder was Sie erzählen wollten und vergessen keine wichtigen Inhalte. Ebenfalls ganz wichtig – immer Augenkontakt zum Publikum halten!

Sprechen Sie das Publikum an

Interaktive Vorträge sind die Besseren – und zwar nicht nur für die Zuhörer sondern auch für den Redner. Trauen Sie sich ruhig dem Publikum Fragen zu stellen, dadurch erfahren Sie etwas über die Menschen die vor Ihnen sitzen und können besser auf sie reagieren. Der ganze Vortrag wird dadurch aufgelockert. Denn mal ehrlich… Monologe sind doch trocken und langweilig.

Versuchen Sie nicht durch den Vortrag zu rennen

Der wohl am schwersten zu beherzigende Tipp: Reden Sie langsam und deutlich. Es heißt nämlich nicht umsonst „in der Ruhe liegt die Kraft“. Leider bringt die Nervosität einen schnell dazu, die Zuhörer und sich selbst durch den Vortrag zu jagen. Diese Unruhe strahlen Sie aber auch auf das Publikum aus. Deshalb: Lassen Sie sich Zeit! Machen Sie bewusst ein paar Sekunden Pause zwischendurch, um zu sehen wie der Vortrag bei den Zuhörern ankommt. Sie werden sehen, dass das Ganze gleich viel angenehmer verläuft.

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