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Geschäfts!mpulse@Steinbeis 2021 goes digital unter dem Motto „Du darfst das Handtuch werfen, aber erst, wenn es mindestens einmal durchgeschwitzt ist.“

 

Rund 1,5 Jahre ist es her, als die vom Steinbeis Center of Management and Technology durchgeführte Veranstaltung das letzte Mal in Präsenz stattgefunden hat.

Besondere Situation bringen neue Herausforderungen mit sich und so haben die Geschäfts!mpulse@Steinbeis zum ersten Mal digital stattgefunden. Rund 60 Teilnehmer lauschten gespannt dem Vortrag von Matthias Berg, der zum Thema „Mach was draus! Mit 5 Entscheidungen zum Erfolg“, referiert hat.


Wir begrüßen den Führungskräfte-Trainer, Coach und Speaker - Matthias Berg als Referenten


Matthias Berg ist gleich auf vier Gebieten außerordentlich erfolgreich: Als Jurist, Musiker, Sportler und Referent. Er war als Jurist mehr als zwei Jahrzehnte Führungskraft in der Verwaltung und ist gleichzeitig ein international auf vielen Bühnen beheimateter Hornist. Mit 27 Medaillen bei Paralympics und Weltmeisterschaften gehört er zu den erfolgreichsten Behindertensportlern der Welt. Seit dem Jahr 2000 ist Matthias Berg regelmäßig ZDF-Paralympics-Experte. Als Führungskräfte-Trainer, Coach und Speaker berät er diverse Unternehmen bis in die Vorstandsetagen. Sein Spezialgebiet ist „Führung“, und zwar die Führung der eigenen Person und Führung anderer Menschen sowie daraus abgeleitete Themen wie Haltung, Mentale Stärke, Erfolg und Motivation.


Wie werde ich erfolgreich und erreiche meine Ziele


Durch seine angeborene Behinderung aufgrund des Medikaments Contergan hat der 59-Jährige mit den unterschiedlichsten Herausforderungen während seines gesamten Lebens zu kämpfen gehabt und musste immer wieder neue Wege finden, um sich selbst zu motivieren, sodass er seine persönlichen Ziele erreicht.

Um zum Erfolg zu kommen, beschreibt Berg, dass jeder Mensch Talente besitzt. Um jedoch diese voll ausschöpfen zu können, sind Lust und Leidenschaft am Tun zwingend notwendig! Es muss der innere Schweinehund überwunden und mit voller Konzentration und dem Fokus auf das Ziel, die Handlung vollzogen werden. Als Beispiel erwähnt er das Üben eines Musikinstruments. Denn während der Zeit, in der geübt wird, soll nicht über andere Dinge wie beispielsweise die Arbeit nachgedacht werden. Dies führt auf lange Sicht zum Ausbau der Fähigkeiten und letztendlich zur Erlangung des Ziels, das genannte Musikinstrument gut spielen zu können. Das bedeutet, dass der Fokus und die Konzentration ganz auf dieses Thema gerichtet sind und andere Aspekte, die bearbeitet werden sollen zu diesem Zeitpunkt keine Beachtung erhalten dürfen.


Drei Tipps für den Alltag


Als Tipp gibt er den Teilnehmenden mit, dass sie sich jeden Abend eines Tages 10 Minuten Zeit nehmen sollen, um sich folgendes zu notieren:

  • 3 Dinge, für die man an diesem Tag dankbar war
  • 1 Aspekt, der nicht nach den eigenen Vorstellungen erfüllt wurde
  • die To-Dos des nächsten Tages

Zusammenfassend gilt es die eigene Sprungfeder zu erkennen und diese zu nutzen, denn sie katapultiert den Menschen zu seinen Zielen. Häufig sind es Kleinigkeiten, die unsere Sicht auf eine Sache ändern und ein positives Mindset kann unter anderem helfen anders neue Herausforderungen anzugehen.

Zum Schluss gab Matthias Berg den Teilnehmenden noch ein paar Tipps an die Hand, mit denen sie sich selbst reflektieren und ihr Optimierungspotenzial ausarbeiten können, um so zu den persönlichen Zielen zu kommen – ganz nach dem Motto: „Kenne dein Ziel und die Gründe, warum du es erreichen willst.“. Denn „Du darfst das Handtuch werfen, aber erst, wenn es mindestens einmal durchgeschwitzt ist.“

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SCMT Steinbeis Center of Management and Technology GmbH.