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25.10.2018 10:45

Teil II - Feedback erhalten

 

Im ersten Teil unseres Blogartikels zum Thema Feedback haben wir bereits erläutert, wie man sich als Feedbackgeber richtig verhält. Doch auch der Feedbackempfänger sollte seinen Teil dazu beitragen, dass das Feedback konstruktiv ist. Wir haben die wichtigsten Regeln für Sie zusammengefasst.

Hören Sie genau zu. Wenn Sie Feedback erhalten, ist es sehr wichtig, dass Sie zuhören und den Feedback Gebenden aussprechen lassen. Manche neigen dazu direkt in eine Abwehrhaltung zu gehen und sich schon während die Feedbackgebende Person noch spricht zu überlegen, wie sie sich rechtfertigen können. Da sie ab diesem Moment jedoch nicht mehr richtig zuhören, kommt das Feedback oft also falsch unvollständig bei den Feedbackempfängern an. Besonders bei kritischem Feedback ist es daher empfehlenswert nicht direkt auf das Feedback zu reagieren, sondern sich vorerst in Ruhe Gedanken darüber zu machen um Kurzschlussreaktionen und Rechtfertigungen zu vermeiden.

Fragen Sie nach. Fragen Sie einfach nach, wenn Ihnen unklar ist was der Feedbackgeber meint und bitten Sie um konkrete Beispiele. Es ist wichtig, dass Sie den Standpunkt der anderen Person verstehen und nicht falsch interpretieren. Anhand der genannten Beispiele wird es Ihnen nach dem Gespräch auch einfacher fallen, sich an das Feedback zu erinnern.

Diskutieren Sie nicht. Vor allem wenn der Feedbackgebende die Kunst des Feedbackgebens nicht gut beherrscht, löst das bei vielen das Verlangen aus, sich zu rechtfertigen. Man fühlt sich verletzt, missverstanden und wird wütend. Diese Gefühle sind verständlich, dennoch sollte es immer möglich sein ein Feedbackgespräch so zu führen, dass es nicht in einer Diskussionsrunde endet. Zwar können auch Sie ihre Wahrnehmungen äußern, achten Sie aber darauf, dass Sie nicht anfangen sich zu rechtfertigen und den anderen von Ihrer Sicht zu überzeugen. Sollte Ihnen in der aktuellen Gefühlslage schwer fallen sachlich zu bleiben, bedanken Sie sich für das Feedback und schlafen Sie eine Nacht darüber.

Sie entscheiden, was Sie mit dem Feedback machen. Nach einem Feedbackgespräch, haben Sie von dem Feedbackgeber bestenfalls konkrete Handlungsempfehlungen erhalten. Ob Sie diese Handlungsempfehlungen annehmen oder nicht, liegt ganz bei Ihnen. Sie dürfen nie vergessen, dass Feedback eine subjektive Wahrnehmung der Feedbackgebenden Person ist und Sie nicht allen Personen gerecht werden können. Das ist schlichtweg unmöglich. Trotzdem sollten Sie das Feedback nicht von vornherein ablehnen und dem Feedbackgespräch gegenüber offen gestimmt sein. Denn ein Feedbackgespräch gibt Ihnen die Möglichkeit, sich selbst durch andere Augen zu sehen.

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