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30.10.2018 12:41

Ausdauersport und Studium

 

Richard Zapp, Student des Master of Business Engineering, ist ein begeisterter Läufer. Vor zwei Wochen erst startete er bei dem Bottwartal-Marathon in Marbach am Neckar. Wir haben nachgefragt, was ihn am Laufen motiviert und wie er es schafft, diese Leidenschaft mit seinem Studium zu verknüpfen.

Bei mir hat es mit dem Laufen in meinem Auslandssemester in Singapur angefangen. Als Ausgleich für das „harte Leben“ eines Austauschstudenten. Seit dem laufe ich mal mehr, mal weniger ernst in meiner Freizeit und genieße den Ausgleich und kann vom Büroalltag abschalten. Heute möchte ich Ihnen von meinen Erfahrungen berichten, was der Ausdauersport mir für mein Studium mitgegeben hat und was ich aus dem Sport mit in das Studium nehme.

Im Großen und Ganzen möchte ich Ihnen für drei Themen etwas mitgeben: Vorbereitung, Motivation und Durchhaltevermögen.

Vorbereitung

Es kommt nicht so wirklich drauf an, ob es ein Studium oder ein längerer Lauf ist. Vorbereitung ist das Wichtigste! Zunächst lernt man vom Wissen anderer, beim Laufen kann man beispielsweise Trainingspläne und Ernährungstipps von anderen erfahrenen Läufern nutzen. Im Studium sind es Dinge die man vorab wissen und können muss, wie Englisch im Studiengang Master of Business Engineering. Als nächstes wird dieses Wissen angewendet und geübt bzw. trainiert, denn nur so lerne ich es richtig und kann mir sicher sein, dass ich auch alles abrufen kann wenn es drauf ankommt. Bei mir hat sich zudem Vieles durch eine einfache Übung verändert: Reflektieren. Was man aus der Schule kennt „aus Fehlern lernt man“ stimmt im Studium und beim Sport umso mehr. Sei es die Note, die nicht so geworden ist, wie man es sich gewünscht hat oder dieser verflixte Lauf bei dem man auf den ersten 10 Kilometern seine Bestzeit gelaufen ist und danach stark abgebaut hat. Es geht nicht nur darum die Leistung zu untersuchen, sondern auch nochmal auf die Vorbereitung zu schauen und Gutes und Schlechtes zu verstehen. Manchmal war das eine Bier mehr mit den Kommilitonen halt zu viel (im Studium und Sport).

Motivation

Die Motivation ergibt sich für mich aus drei Teilen. Zunächst werde ich mir darüber klar Warum ich etwas tun will. Beim Laufen ist es für mich der Kampf mit mir selbst und das Gefühl den Schweinehund ein ums andere Mal zu überwinden. Für das Studium habe ich mich neben anderen Gründen hauptsächlich dafür entschieden, weil ich davon ausgehe, dass es mir ein besseres Leben ermöglichen wird, als es ein Master in Maschinenbau getan hätte. Und dieses Warum sorgt dann auch für die intrinsische und extrinsische Motivation, die es für den Start braucht. Ich nehme viel intrinsische Motivation aus meinen eigenen Maßstäben. Allerdings hilft es im Studium und im Sport auch mal, extrinsische Motivation durch Familie, Freunde, Kommilitonen und Kollegen zu schaffen, wenn es hart wird.

Durchhaltevermögen

Als Drittes möchte ich noch auf Durchhaltevermögen eingehen. Das Studium dauert im Master zwei Jahre und Motivation hat mich dazu bewegt es anzufangen. Wie bei einem Lauf braucht es nach der Motivation Volition um noch 999 Schritte bis zum ersten Kilometer zu laufen. Volition ist die Willenskraft die selbstgesteckten Ziele zu erreichen. Hierbei lohnt es sich Zwischenziele zu finden, sei es die Abgabe der Transferarbeit bis zum Ende des Monats oder auch mal die nächste Laterne beim Lauf. (Zwischen-)Ziele zu setzen ist im Sport und Studium das Einzige was eine schier unlösbar Große Aufgabe lösbar und annehmbar macht. Mit Unterstützern in Form eines Teams fällt es mir leichter durchzuhalten und diese Ziele zu erreichen.

Spaß

Abschließend möchte ich noch zwei Dinge hervorheben, Vorbereitung, Motivation und Durchhaltevermögen sind das was mich durchs Studium und im Ausdauersport tragen. Lohnend ist die Erfahrung nur, wenn es mir selbst Spaß macht. So lange ich einen Schritt nach dem anderen mache, genieße ich die Erlebnisse, ansonsten ist es die Zeit für mich nicht wert, die es mich kostet. Ich konzentriere mich mehr auf mich selbst und schaue nicht mehr so sehr was andere tun (auch nicht bei Instagram). So lange ich ehrlich zu mir selbst bin und meine Ziele erreiche, freue ich mich wenn ich Andere sehe die dies auch tun. Bei meinem letzten Lauf habe ich einen ca. 75 jährigen Mann gesehen, der schon auf dem ersten Kilometer unglaublich ungelenk gelaufen ist und es trotzdem durchgezogen hat. Für mich ist er ein Symbol dessen was ich mit diesem Beitrag weitergeben wollte.

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