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Anforderungen der Industrie 4.0 an ein modernes Logistikunternehmen am Beispiel der Gebrüder Weiss Gesellschaft m.b.H.

 

Projektausgangslage: Die Wahrnehmung als Service-Excellence-Logistikdienstleister soll aufrecht erhalten werden

 

Die Vision von Gebrüder Weiss (GW) als erster Service-Excellence-Logistikdienstleister am Markt wahrgenommen zu werden, stellt die Ausgangslage dar. Im Rahmen dieser Vision entsteht ein bereichsübergreifendes internes Projekt, um die Anforderungen und Auswirkungen der Industrie 4.0 für Gebrüder Weiss der nächsten Jahre zu definieren und daraus die essentiellen Themen abzuleiten. Jedoch erweist sich die hohe Komplexität der verschiedenen Themen als Wegweiser, dass die Entwicklung der nächsten Schritte sowohl in fachlichen als auch operativen Gremien erarbeitet werden muss. Der theoretische Input soll über diese Ausarbeitung definiert werden, welche die aktuellen Trends aufnimmt, die strategische Grundlage schafft und in weiterer Folge auch mögliche Modelle und Auswirkungen für GW darstellt.

Die hohe Dynamik der Veränderungen und der daraus resultierend hohe Grad der Unsicherheit lassen eine vollkommene Mehrdeutigkeit zu. Die Entwicklungen und Zusammenhänge lassen sich nicht durchgängig klar darstellen und resultierend sind eindeutige Aussagen nicht möglich. Daher sind Analyseinstrumente wie Entscheidungsmodelle anzuwenden und auch Szenarien zu erstellen.

 

Zielsetzung des Projektes: Definition einer Strategie im Rahmen der Industrie 4.0

 

Was muss GW als Standard der Branche akzeptieren und welche Auswirkungen können sich hieraus auf das Unternehmen ableiten? Welche Dienstleistungen oder Produkte können im strategischen Kontext in der Logistikbranche eine Marktchance für GW darstellen? In welcher Form lässt sich hieraus ein Modell darstellen, um die Anforderungen der Industrie 4.0 zu definieren? Die wesentliche Fragestellung ist, inwiefern das Kerngeschäft des Unternehmens Gebrüder Weiss bei der rapiden technologischen Entwicklung mit der digitalen Transformation mithalten kann. Daneben gilt es zu ergründen, inwiefern die Organisation von GW, die Mitarbeiter und die betriebenen Geschäftsfelder auf die durch Industrie 4.0 geprägten Veränderungen reagieren und verändert werden müssen. Zielsetzung ist es, im Kontext zu den Entwicklungen und Trends, welche sich in der Logistikbranche abzeichnen, die Perspektive von GW in den nächsten Jahren zu zeichnen und definierte strategische Handlungsempfehlungen abzuleiten. Die übergreifende Digitalisierungsstrategie soll hierbei, in einem Modell dargestellt, in weiterer Folge mögliche Auswirkungen der Handlungsstränge aufzeigen.

 

Projektentwicklung: Analyse als Basis für die Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie

 

Von Megatrends, welche sich über Jahre langsam entwickeln, bis zu kurzfristigen Trends ist achtsam zu entscheiden, welcher Weg für GW zu verfolgen ist. Folglich ergeben sich hieraus notwendige Schritte für eine Digitalisierungsstrategie, welche im Kern die bestehende Unternehmensstrategie um die digitale Umwelt von GW ergänzt. Wesentliches Element ist hierbei die strategische Analyse, um die Anforderungen der Industrie 4.0 definieren zu können. Ein zusammenfassendes Modell der mikro- und makroanalytischen Ergebnisse schließt auch den geforderten strategischen Richtungspfad. Der Ansatz der Szenariotechnik spielt eine maßgebliche Rolle, da hierdurch die Konstante in der strategischen Ausrichtung durch die definierten Handlungsfelder mit einer variablen, zeitdefinierten Komponente in Form von Trends verknüpft werden kann. Der Innovationstrichter dient als Vorlage, um die notwendigen Fragen und Antworten auf die Anforderungen der Industrie 4.0 an Gebrüder Weiss in eine visuelle Form zu bringen. Industrie 4.0 adressiert neben den ökonomischen auch die ökologischen und sozialen Chancen an GW.


Big Picture Dominic Christian Gaida (Quelle: Eigene Darstellung)

 

Mehrwert für die Gebrüder Weiss Gesellschaft m.b.H.: Grundlage für die Entscheidung und Umsetzung einer Digitalisierungsstrategie

 

Für die Untersuchung der mit der Industrie 4.0 verbundenen Erwartungen, Chancen und Risiken eignet sich die Methode, aus praktischen Beispielen, Trends und gegenwärtigen Entwicklungen, Modelle und Handlungsempfehlungen abzuleiten. Der Vorteil für GW liegt darin begründet, dass diese Analyse über die rein technischen Möglichkeiten hinausgeht und auch ökonomische und strategische Fragestellungen mit einbezieht. Mit dieser Grundlage lässt eine Entscheidungsmatrix eine qualifizierte Betrachtungsweise auf mögliche Handlungsfelder im Zusammenhang mit den bestehenden internen Projekten zu. Vordergründig, um ein Zukunftsbild zu schaffen und die makro- und mikroökonomische Umwelt der Gebrüder Weiss Organisation mit strategischen Ansätzen anzureichern und darzustellen. Diese Ansätze sollen durch die Anwendung eines Modells skizziert werden. Zusammenfassend komprimiert das Projekt die Methodik aus interner und externer Analyse unter Berücksichtigung und Qualifizierung aktueller Entwicklung und Trends der Industrie 4.0. So ist der Mehrwert darin begründet, dass alle Erkenntnisse, Modelle und Szenarien ohne zusätzlichen Ressourcenaufwand direkt in das Unternehmensprojekt implementiert werden können.

 

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Dr.-Ing. Walter Beck
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Wissen ist Vorsprung. Und somit der entscheidende Faktor für langfristigen Erfolg. Das SCMT bietet Partnerunternehmen Zugang zu neuen Forschungserkenntnissen, Trends und Innovationen. Es bietet Ihnen wissenschaftlich fundierte Problemlösungen und verschafft Vorteile im globalen Wettbewerb. Um den Wissenstransfer direkt in die Praxis zu übertragen, kooperiert das Steinbeis Center of Management and Technology (SCMT), das größte Projekthaus im Steinbeis-Verbund, eng mit der School of Management and Technology (SMT), eine Business School der Steinbeis-Hochschule.

Dabei spielt das Projekt-Kompetenz-Studium® (PKS) als ein einzigartiges Studiensystem eine wichtige Rolle. Denn es entsteht für alle Beteiligten eine echte Win-win-Situation – sowohl für die projektgebenden Unternehmen als auch für die projektbearbeitenden Studenten: Im Mittelpunkt steht stets ein innovatives Praxisprojekt.

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